Zweimal Gold, zweimal Silber an der Studi-WM
Die beiden Männer Vierer sind Studenten-Weltmeister, die leichten Frauen holten sich zweimal Silber - so erfolgreich wie in Belgrad waren die Schweizer noch nie an einer Studi-Weltmeisterschaft.
Versöhnlicher Abschluss für die studentische Hälfte im ehemaligen Alpenachter: Roman Ottiger, Stefan Koller, Nicolas Lehner und Roland Altenburger holten mit einem beherzten Endspurt Gold vor Rumänien, Grossbritannien, Italien, Deutschland und Serbien. Für die nicht nur aus eigenem Unvermögen vergeigte Olympia-Qualifikation ist der Studenten-Titel gewiss kein Ersatz. Aber Genugtuung darf das Quartett zu Recht empfinden. Denn auch die Studi-Titel werden nicht im Schongang gewonnen. Die an Uni und ETH-Zürich studierenden Schweizer mussten ein hartes Rennen auf dem letzten Streckenviertel fahren, um den Rumänen den sicher geglaubten Titel noch entreissen zu können.
Versöhnlicher Abschluss auch für Sylvan Zehnder, Simon Niepmann und Mario Gyr - auch sie hatten sich bis zuletzt Hoffnungen auf Olympia gemacht und scheiterten zuletzt in der Quali. Zusammen mit Daniel Lukac aus dem erweiterten LM4-Kader holten sie den Studententitel mit einem auf Biegen und Brechen gefahrenen Endspurt gegen die Italiener und Polen. Neben den Medaillen vorbei fuhren die Boote aus Frankreich, Grossbritannien und Holland.
Nach U23-Bronze holten Olivia Wyss und Eliane Waser in Belgrad Studi-WM-Silber. Gegen die starken Widun/Kemnitz aus dem internatonalen polnischen Leichtgewichtskader (beide schon mit FISA-WM-Metall ausgezeichnet) führten sie auf den ersten 1000m, danach mussten sie sich den Polinnen mit einer Länge beugen. Auf Platz drei fuhren mit den Britinnen Dennis/Fletcher ebenfalls zwei international erfahrene Leichtgewichtsfrauen. Holland, Deutschland und Neuseeland konnten nicht ins Geschehen eingreifen. Silber schliesslich auch für Antonina Iagovitna hinter der Holländerin Annelies Labots und vor Orla Hayes aus Irland und den Studentinnen aus Kroatien, Polen und Ungarn.
Rang sechs holte sich in Belgrad Nora Fiechter im Einer, Rang sieben Stefanie Ahrens und Martina Ernst im Doppelzweier und Rang neun Jeremy Maillefer und Charles D'Oncieu im Zweier-ohne.
Hier alle Ergebnisse
Versöhnlicher Abschluss für die studentische Hälfte im ehemaligen Alpenachter: Roman Ottiger, Stefan Koller, Nicolas Lehner und Roland Altenburger holten mit einem beherzten Endspurt Gold vor Rumänien, Grossbritannien, Italien, Deutschland und Serbien. Für die nicht nur aus eigenem Unvermögen vergeigte Olympia-Qualifikation ist der Studenten-Titel gewiss kein Ersatz. Aber Genugtuung darf das Quartett zu Recht empfinden. Denn auch die Studi-Titel werden nicht im Schongang gewonnen. Die an Uni und ETH-Zürich studierenden Schweizer mussten ein hartes Rennen auf dem letzten Streckenviertel fahren, um den Rumänen den sicher geglaubten Titel noch entreissen zu können.
Versöhnlicher Abschluss auch für Sylvan Zehnder, Simon Niepmann und Mario Gyr - auch sie hatten sich bis zuletzt Hoffnungen auf Olympia gemacht und scheiterten zuletzt in der Quali. Zusammen mit Daniel Lukac aus dem erweiterten LM4-Kader holten sie den Studententitel mit einem auf Biegen und Brechen gefahrenen Endspurt gegen die Italiener und Polen. Neben den Medaillen vorbei fuhren die Boote aus Frankreich, Grossbritannien und Holland.
Nach U23-Bronze holten Olivia Wyss und Eliane Waser in Belgrad Studi-WM-Silber. Gegen die starken Widun/Kemnitz aus dem internatonalen polnischen Leichtgewichtskader (beide schon mit FISA-WM-Metall ausgezeichnet) führten sie auf den ersten 1000m, danach mussten sie sich den Polinnen mit einer Länge beugen. Auf Platz drei fuhren mit den Britinnen Dennis/Fletcher ebenfalls zwei international erfahrene Leichtgewichtsfrauen. Holland, Deutschland und Neuseeland konnten nicht ins Geschehen eingreifen. Silber schliesslich auch für Antonina Iagovitna hinter der Holländerin Annelies Labots und vor Orla Hayes aus Irland und den Studentinnen aus Kroatien, Polen und Ungarn.
Rang sechs holte sich in Belgrad Nora Fiechter im Einer, Rang sieben Stefanie Ahrens und Martina Ernst im Doppelzweier und Rang neun Jeremy Maillefer und Charles D'Oncieu im Zweier-ohne.
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Rudermann - 7. Sep, 15:13
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