Titel abserviert
Die Schweizermeister-Titel sind verteilt. Grösste Überraschung in den 25 (!) Titelrennen: Der leichte Zürcher Vierer schlug die «Dicken» von Reuss Luzern. In den andern Eliterennen konnten sich die Favoriten durchsetzen.

Da geht es hin: Der leichte Vierer-ohne bringt das Fähnli nach Zürich.
«Du kannst den Vierer eben nicht fahren wie den Achter», stellte Reuss-Trainer Christian Steinbach nach dem Rennen nüchtern fest. Den Athleten aus dem gestrandeten Männerachter gelang die Umstellung nicht. Die Zürcher Spezialisten ruderten den Vierer-ohne, wie es sich gehört: spritzig und mit Souplesse. Bei Streckenhälfte packten sie die physisch hoch überlegenen Luzerner. Dann liessen sie die Luzerner respektlos stehen. Ein weiteres Frusterlebnis für den halben Männerachter, ein versöhnlicher Saisonabschluss für den in der Olympia-Quali ebenfalls hängen gebliebenen LM4-. Gyr und Niepmann können sich mit einem guten Gefühl auf den WM-Einsatz im leichten Zweier-ohne vorbereiten.

So, das war's dann: Der leichte Vierer (von links: Mario Gyr, Martin Hobi, Silvan Zehnder, Simon Niepmann) hat's geschafft.
Die Reussler kamen trotz der Vierer-Niederlage auf ihre Rechnung: Sax-Süess gewannen den Zweier-ohne überlegen, im Achter verteidigten sie den Titel sicher. Hinter den Luzernern eine Fussnote: Baden schlug in einem packenden Endspurt den SC Zürich im Kampf um Silber.
Die erwartete Ernte fuhren auch die Sempacher ein - zwei weitere Titel (Einer und Doppelzweier) für André Vonarburg, ein Titel (Doppeldzweier) für Florian Stofer.
Erfolgreichste Vereine waren Belvoir Zürich (Juniorinnen-Einer und -Doppelzweier, Frauen-Zweier-ohne, Frauen-Doppelvierer, Frauen-Achter) und der SC Küsnacht (M4x, LM4x, JM4x, LW2x, LW1x)mit je fünf, der SC Zürich (JM4-, JM2-, M4-, M4x) mit vier und Lausanne Sports (JM1x, JM2x, LM1x) mit drei Titeln. Die Klubwertung gewann Lausanne Sports (34) vor Belvoir (31) und SC Zürich (19 Punkte). 15 Athletinnen und Athleten konnten sich an Doppelmeisterschaften freuen.

Gehört zu den Doppelmeisterinnen: Pamela Weisshaupt (links) analysiert mit Trainerin Claudia Blasberg das Rennen. Jetzt geht's zur WM nach Linz.
Zu den Resultaten klick hier.
(Danke Adi, Camille, Heinz für die Korrekturen - Text ist entsprechend aktualisiert)

Da geht es hin: Der leichte Vierer-ohne bringt das Fähnli nach Zürich.
«Du kannst den Vierer eben nicht fahren wie den Achter», stellte Reuss-Trainer Christian Steinbach nach dem Rennen nüchtern fest. Den Athleten aus dem gestrandeten Männerachter gelang die Umstellung nicht. Die Zürcher Spezialisten ruderten den Vierer-ohne, wie es sich gehört: spritzig und mit Souplesse. Bei Streckenhälfte packten sie die physisch hoch überlegenen Luzerner. Dann liessen sie die Luzerner respektlos stehen. Ein weiteres Frusterlebnis für den halben Männerachter, ein versöhnlicher Saisonabschluss für den in der Olympia-Quali ebenfalls hängen gebliebenen LM4-. Gyr und Niepmann können sich mit einem guten Gefühl auf den WM-Einsatz im leichten Zweier-ohne vorbereiten.

So, das war's dann: Der leichte Vierer (von links: Mario Gyr, Martin Hobi, Silvan Zehnder, Simon Niepmann) hat's geschafft.
Die Reussler kamen trotz der Vierer-Niederlage auf ihre Rechnung: Sax-Süess gewannen den Zweier-ohne überlegen, im Achter verteidigten sie den Titel sicher. Hinter den Luzernern eine Fussnote: Baden schlug in einem packenden Endspurt den SC Zürich im Kampf um Silber.
Die erwartete Ernte fuhren auch die Sempacher ein - zwei weitere Titel (Einer und Doppelzweier) für André Vonarburg, ein Titel (Doppeldzweier) für Florian Stofer.
Erfolgreichste Vereine waren Belvoir Zürich (Juniorinnen-Einer und -Doppelzweier, Frauen-Zweier-ohne, Frauen-Doppelvierer, Frauen-Achter) und der SC Küsnacht (M4x, LM4x, JM4x, LW2x, LW1x)mit je fünf, der SC Zürich (JM4-, JM2-, M4-, M4x) mit vier und Lausanne Sports (JM1x, JM2x, LM1x) mit drei Titeln. Die Klubwertung gewann Lausanne Sports (34) vor Belvoir (31) und SC Zürich (19 Punkte). 15 Athletinnen und Athleten konnten sich an Doppelmeisterschaften freuen.

Gehört zu den Doppelmeisterinnen: Pamela Weisshaupt (links) analysiert mit Trainerin Claudia Blasberg das Rennen. Jetzt geht's zur WM nach Linz.
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Rudermann - 7. Jul, 09:49
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