Woche der Entscheidung für den Männerachter
Diese Woche entscheidet sich in Varese die Zukunft des Schweizer Achterprojekts. Nationalcoach Tim Foster hat die neun Athleten aus dem letztjährigen WM-Achter (Rang acht) zu den Seat-Races in Varese aufgeboten. Ob daraus aber wirklich wieder ein Achter wird, weiss man erst am Freitagabend.

Trainingsrevier für den SRV: Bootshaus der SC Varese
Das Ergebnis der Trials auf dem See von Varese ist ernüchternd: Die Achterruderer bleiben unter sich, die Personaldecke fürs Achterprojekt ist nicht breiter geworden. Um überhaupt fünf Zweier für die Trials aufs Wasser zu bringen, stieg Leichtgewichtler Silvan Zehnder zum Achter-Mann Philipp Huwiler ins Boot. Die Trials ergaben folgende (neue) Hierarchie: Stofer-Sax, Koller-Ottiger, Süess-Marfurt, Altenburger-Lehner und Huwiler-Zehnder. André Vonarburg, im Einer gesetzt, bleibt konkurrenzlos im SRV. Um harte Rennen fahren zu können, trat er gegen die Zweier an - Schlussrang acht im Trial-Klassement.
Etwas grösser ist die Auswahl für Headcoach Foster bei den leichten Männern: Für die olympischen Bootsklassen mit insgesamt sechs Plätzen (Doppelzweier und Vierer-ohne) stehen elf Ruderer zur Verfügung. Hobi, Steiner, Zehnder, Schmid, Hafner und Niepmann stehen im Vordergrund für einen Vierer, Hanselmann, Albisser, Joye und Maillefer lagen bei den Skullern vorn. Und schliesslich nichts Neues bei den Frauen: Regina Naunheim im offenen Einer, Albrecht und Weisshaupt im Leichtgewicht.

Trainingsrevier für den SRV: Bootshaus der SC Varese
Das Ergebnis der Trials auf dem See von Varese ist ernüchternd: Die Achterruderer bleiben unter sich, die Personaldecke fürs Achterprojekt ist nicht breiter geworden. Um überhaupt fünf Zweier für die Trials aufs Wasser zu bringen, stieg Leichtgewichtler Silvan Zehnder zum Achter-Mann Philipp Huwiler ins Boot. Die Trials ergaben folgende (neue) Hierarchie: Stofer-Sax, Koller-Ottiger, Süess-Marfurt, Altenburger-Lehner und Huwiler-Zehnder. André Vonarburg, im Einer gesetzt, bleibt konkurrenzlos im SRV. Um harte Rennen fahren zu können, trat er gegen die Zweier an - Schlussrang acht im Trial-Klassement.
Etwas grösser ist die Auswahl für Headcoach Foster bei den leichten Männern: Für die olympischen Bootsklassen mit insgesamt sechs Plätzen (Doppelzweier und Vierer-ohne) stehen elf Ruderer zur Verfügung. Hobi, Steiner, Zehnder, Schmid, Hafner und Niepmann stehen im Vordergrund für einen Vierer, Hanselmann, Albisser, Joye und Maillefer lagen bei den Skullern vorn. Und schliesslich nichts Neues bei den Frauen: Regina Naunheim im offenen Einer, Albrecht und Weisshaupt im Leichtgewicht.
Rudermann - 24. Mrz, 12:06
Trackback URL:
http://fuxtext.twoday.net/stories/4808841/modTrackback